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6,59 Prozent waren zu schnell

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Die Stadt Iserlohn kündigt regelmäßig die Messstellen des städtischen Radarwagens jeweils wochenweise im Voraus in den örtlichen Medien und auf ihrer Homepage sowie bei Facebook und Instagram an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Geschwindigkeitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringern.

Im April war der städtische Radarwagen an 20 Tagen im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an 70 Messpunkten geblitzt und 13 198 Fahr­zeuge gemessen. Insgesamt 870 Verkehrsteilnehmer, das sind 6,59 Prozent, haben die zulässi­ge Höchstgeschwindigkeit überschritten.           

24 Verkehrsteilnehmer waren mindestens 21 km/h zu schnell, sodass Bußgeldverfahren eingeleitet wurden. Der schnellste gemessene Verkehrsteilnehmer befuhr die Straße Am Westhang in Fahrtrichtung Barendorfer Straße mit einer Geschwindigkeit von 64 km/h anstatt der dort erlaubten 30 km/h. Ihn erwarten ein Bußgeld von 188,50 Euro,  der Eintrag von zwei Punkten  in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat. 

Drei Fälle wurden zur weiteren Bearbeitung an den Märkischen Kreis abgegeben. Hier wurden die Fahrer bei der Geschwindigkeitsüberschreitung mit einem Mobiltelefon in der Hand fotografiert. Dafür erhalten die Betroffenen einen Bußgeldbescheid über  jeweils 123,50 Euro und einen Punkt in Flensburg. Aufgeschlagen wird dazu noch das anteilige Verwarngeld für den Geschwindigkeitsverstoß.

Quelle: Stadt Iserlohn

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