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6,61 Prozent waren zu schnell

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Die Stadt Iserlohn kündigt regelmäßig die Messstellen des städtischen Radarwagens jeweils wochenweise im Voraus in den örtlichen Medien und auf ihrer Homepage sowie bei Facebook und Instagram an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Geschwindigkeitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringern.

Im Mai war der städtische Radarwagen an 19 Tagen im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an 79 Messpunkten geblitzt und 15 403 Fahr­zeuge gemessen. Insgesamt 1 018 Verkehrsteilnehmer, das sind 6,61 Prozent, haben die zulässi­ge Höchstgeschwindigkeit überschritten.              

12 Verkehrsteilnehmer waren mindestens 21 km/h zu schnell, sodass Bußgeldverfahren eingeleitet wurden. Der schnellste gemessene Verkehrsteilnehmer befuhr die Schützenstraße in Fahrtrichtung Griesenbraucker Straße mit einer Geschwindigkeit von 62 km/h anstatt der dort erlaubten 30 km/h. Ihn erwarten ein Bußgeld von 188,50 Euro,  der Eintrag von zwei Punkten  in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat.

Drei Fälle wurden zur weiteren Bearbeitung an den Märkischen Kreis abgegeben. Hier wurden die Fahrer bei der Geschwindigkeitsüberschreitung mit einem Mobiltelefon in der Hand fotografiert. Dafür erhalten die Betroffenen einen Bußgeldbescheid über jeweils 123,50 Euro und einen Punkt in Flensburg. Aufgeschlagen wird dazu noch das anteilige Verwarngeld für den Geschwindigkeitsverstoß.

Quelle: Stadt Iserlohn

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