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7,2 Prozent waren zu schnell

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Die Stadt Iserlohn kündigt regelmäßig die Messstellen des städtischen Radarwagens jeweils wochenweise im Voraus in den örtlichen Medien und auf ihrer Homepage sowie bei Facebook und Instagram an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Geschwindigkeitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringern. Die Ergebnisse der Radarkontrollen werden jeweils einmal pro Monat veröffentlicht.

Im Juli war der städtische Radarwagen an 22 Tagen im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an 80 Messpunkten geblitzt und 14 523 Fahr­zeuge gemessen. Insgesamt 1 046 Verkehrsteilnehmer, das sind 7,2 Prozent, haben die zulässi­ge Höchstgeschwindigkeit überschritten.                            

20 Verkehrsteilnehmer waren mindestens 21 km/h zu schnell, sodass Bußgeldverfahren eingeleitet wurden. Der schnellste gemessene Verkehrsteilnehmer befuhr die Altenaer Straße in Fahrtrichtung Altena mit einer Geschwindigkeit von 85 km/h anstatt der dort erlaubten 50 km/h. Ihn erwarten ein Bußgeld von 148,50 Euro,  der Eintrag von einem Punkt  in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat.

Zwei Fälle wurden zur weiteren Bearbeitung an den Märkischen Kreis abgegeben. Hier wurden die Fahrer bei der Geschwindigkeitsüberschreitung mit einem Mobiltelefon in der Hand fotografiert. Dafür erhalten die Betroffenen  einen Bußgeldbescheid über jeweils 128,50 Euro und einen Punkt in Flensburg.

Quelle: Stadt Iserlohn

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