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7,9 Prozent waren zu schnell

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Die Stadt Iserlohn kündigt regelmäßig die Messstellen des städtischen Radarwagens jeweils wochenweise im Voraus in den örtlichen Medien und auf ihrer Homepage sowie bei Facebook und Instagram an. Die regelmäßige Berichterstattung soll die Akzeptanz der Geschwindigkeitsüberwachung in der Öffentlichkeit steigern und Geschwindigkeitsüberschreitungen nachhaltig verringern.

Im Juni war der städtische Radarwagen an 21 Tagen im Einsatz. Dabei haben die Mitarbeiter der Straßenverkehrsabteilung an 78 Messpunkten geblitzt und 13 545 Fahr­zeuge gemessen. Insgesamt 1 070 Verkehrsteilnehmer, das sind 7,9 Prozent, haben die zulässi­ge Höchstgeschwindigkeit überschritten.                           

26 Verkehrsteilnehmer waren mindestens 21 km/h zu schnell, sodass Bußgeldverfahren eingeleitet wurden. Der schnellste gemessene Verkehrsteilnehmer befuhr die Oeger Straße in Fahrtrichtung Hohenlimburg mit einer Geschwindigkeit von 97 km/h anstatt der dort erlaubten 50 km/h. Ihn erwarten ein Bußgeld von 228,50 Euro,  der Eintrag von zwei Punkten  in Flensburg und ein Fahrverbot von einem Monat.

Quelle: Stadt Iserlohn

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