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Auftaktveranstaltung zur Kulturentwicklungsplanung in Iserlohn

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Wie soll Iserlohns Kulturlandschaft in Zukunft gestaltet werden? Wie sollte das kulturelle Angebot aussehen? Ist das Angebot für Kinder und Jugendliche gut oder fehlt etwas? Was sollte für Kulturschaffende in Iserlohn getan werden, insbesondere jetzt nach den Corona-bedingten Einschnitten? – Um auf diese und ähnliche Fragen Antworten zu finden, hat der Kulturausschuss der Stadt Iserlohn beschlossen, eine Kulturentwicklungsplanung durchzuführen.

Kulturentwicklungsplanung ist ein Prozess, der Kulturschaffende, -anbieter, -förderer, und Verantwortliche in Politik und Verwaltung zusammenbringt, sodass diese gemeinsam Strategien, Visionen und Ziele erarbeiten, dabei Wünschenswertes und Finanzierbares in Übereinstimmung bringen und nachhaltig Strukturen ändern bzw. schaffen. Ziel ist ein Rah­men, in dem sich das künstlerische und kulturelle Leben bestmöglich entwickeln kann.

Der Prozess der Kulturentwicklungsplanung in Iserlohn wird begleitet und gestaltet von der Kulturmanagerin Dr. Martina Taubenberger (www.kultur-konzepte.eu). Zusammen mit Bürgermeister Michael Joithe und dem Kulturreferat der Stadt Iserlohn lädt sie alle Interessierten zu einer Auftaktveranstaltung am Donnerstag,9. September, um 17 Uhr in den Konferenzsaal der SASE gGmbH (Max-Planck-Straße 11) ein. „Um von Anfang an möglichst viele der genannten wichtigen Akteure einzubinden, zu beteiligen und zu vernetzen, startet der Prozess mit dieser öffentlichen Auftaktveranstaltung“, so Kulturreferatsleiter Matthias Quaschnik. Neben Informationen, wie so eine Kulturentwicklungsplanung abläuft und welche Beteiligungsmöglichkeiten es gibt, wird den Teilnehmenden auf einem „offenen Marktplatz“ die Gelegenheit geboten, in persönlichen Austausch zu treten und auf Pinnwänden Impulse, Themen, Schwerpunkte und Anregungen zu formulieren.

Pandemie-bedingt ist für die Veranstaltung, die unter den entsprechenden Corona-Schutzbestimmungen stattfinden wird, nur eine begrenzte Anzahl von Teilnehmenden zugelassen. Daher ist eine Anmeldung dringend erforderlich. Zudem müssen alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen einen tagesaktuellen Test oder einen Immunisierungsnachweis vorlegen.

Die Anmeldung ist mit Angabe des Namens und der vertretenen Organisation per E-Mail an kultur@iserlohn.de möglich. Ansprechpartner für weitere Informationen und Fragen sind beim Kulturreferat Beate Evers (Tel. 02371 / 217-1241, E-Mail: beate.evers@iserlohn.de) und Matthias Quaschnik (Tel. 02371 / 217-1121, E-Mail: matthias.quaschnik@iserlohn.de). 

Quelle: Stadt Iserlohn

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