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Bürgermeister begrüßt die Kulturinstitute in seinem Zuständigkeitsbereich

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Bürgermeister Michael Joithe hat am 1. Juni das Ressort Kultur in seinen Zuständigkeitsbereich übernommen. Die Kulturinstitute werden in das neue Ressort „Zentrale Dienst und Kultur“ eingegliedert. Am letzten Mittwoch (9. Juni) begrüßte er die Leiterinnen und Leiter zum ersten Mal als Ressortchef in einer gemeinsamen Dienstbesprechung. Am Donnerstag stand auch schon der Kulturausschuss an.

„Die Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung des kulturellen Angebots in Iserlohn liegt mir besonders am Herzen. Daher war es für mich auch klar, dass ich nach Auflösung des Kulturressorts diesen Aufgabenbereich in meine Zuständigkeit verlagere“, so Michael Joithe. Gerade in den leider zu erwartenden finanziell eher schwierigen Zeiten müsse man sich immer wieder bewusst machen, dass Einsparungen in diesem Bereich langfristig negative Folgen haben können, die dann auch teuer werden. Kultur sei ein Standortfaktor für eine attraktive und lebenswerte Stadt und kulturelle Bildung enorm wichtig für die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Gerade jetzt, nachdem die schlimmste Phase der Pandemie hoffentlich vorbei sei, gebe es einen enormen Nachholbedarf, so Joithe.

Strategisch setzt der Bürgermeister auch große Hoffnung in den Prozess der Kulturentwicklungsplanung, der noch in diesem Jahr beginnen soll. Hier setzt er nicht nur auf die Expertise der Fachverwaltung und die Beteiligung der Kulturszene, sondern besonders auf eine sehr breit angelegte Bürgerbeteiligung auch außerhalb der kulturaffinen Gruppen: „Das Ziel aller Akteure sollte sein, das kulturelle Leben einer Stadt so attraktiv wie möglich zu gestalten und entsprechende Angebote an alle Bürgerinnen und Bürger zu machen. Wie das am effektivsten geschieht, entwickelt man am Besten gemeinsam.“

Auch die Leitungskräfte des Kulturreferats und der Institute freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit. „Die Kultur war ja auch in der Vergangenheit sehr lange den Bürgermeistern direkt zugeordnet, was auch eine gute Lösung war“, so der Leiter des Kulturreferates Matthias Quaschnik.

Quelle: Stadt Iserlohn

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