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Die Kangaroos Ärzte sind mehr als nur Mediziner – Iserlohn Kangaroos

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Sie sind ein unverzichtbarer Teil des Teams. Und doch sind sie häufig so viel mehr als „nur“ die Ärzte der Iserlohn Kangaroos. Dr. Thomas Keienburg, Roderich Brenne, Dr. Philipp Tönnies, Dr. Ludwin Ritter, Burkhard Weber und Friederike Brenne kümmern sich auf der einen Seite um die Gesundheit der Spieler. Seit der Corona-Pandemie arbeiten sie aber auch an den Hygienekonzepten und deren Einhaltung. Und haben entsprechend auf vielen Ebenen gut zu tun.

Eine Veränderung wird es zur Saison 2021/22 der BARMER 2. Basketball Bundesliga jedoch geben. Roderich Brenne wird seinen Platz im medizinischen Team räumen. Er gibt den Staffelstab an seine Tochter Friederike weiter, die in seine Fußstapfen treten wird. „Was mir in Iserlohn sehr gut gefällt, ist die familiäre Atmosphäre“, erklärt Brenne. Auch beim medizinischen Check vor der Saison wird er in Zukunft nicht mehr zugegen sein. „Trotzdem bin ich natürlich weiterhin immer für ein Gespräch zu haben“, sagt Roderich Brenne.

Dass es Schwierigkeiten durch den Personalwechsel geben könnte, ist nahezu ausgeschlossen. Friederike Brenne hat selber viele Jahre für das Damen-Team der Kangaroos gespielt, kennt also das Umfeld. „Natürlich ist durch die Corona-Pandemie alles ein bisschen wuseliger als im Normalfall“, sagt Dr. Thomas Keienburg. Stress oder dunkle Wolken sieht er indes nicht einmal annähernd. „Für mich ist es viel mehr Stress, auf der Bank zu sitzen, die Jungs spielen und ihre Chancen zu sehen – und dann hat ein Spiel am Ende nicht den gewünschten Ausgang“, sagt der Iserlohner Sportmediziner.

Ebenso wie Brenne Senior ist Keienburg dem Verein seit Jahrzehnten treu. Aber auch, wer noch keine Jahrzehnte auf dem Kangaroos-Buckel hat, weiß die Vorzüge der Zusammenarbeit zu schätzen. „Man kennt sich – und weiß, was man an seinem Gegenüber hat. Es ist eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe“, sagt Handchirurg Burkhard Weber. Und Ludwin Ritter ergänzt: „Es geht um Respekt, Anerkennung und das freundschaftliche Miteinander in einem ständig professioneller werdenden Umfeld.“ Und: „Jeder Abend, egal, wie ein Spiel ausgeht, endet irgendwie in einer gewissen Zufriedenheit und mit einem Gefühl des Zusammengehörigkeit“, erklärt Dr. Philipp Tönnies.

„Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir mit unserem Ärzteteam nicht nur fachlich hochqualifizierte Mediziner haben, sondern auch Menschen die sich bei uns beständig engagieren und einen großen Beitrag zum Erfolg leisten“, freut sich Geschäftsführer Michael Dahmen über das medizinische Team der Kangaroos.

Für die Mannschaft und die kommende Saison in der ProB wünschen sich die Mediziner unisono die Rückkehr der Zuschauer in die Halle. „Die Atmosphäre in einer vollen Matthias-Grothe-Halle ist doch das Salz in der Suppe“, sagt Ritter. „Wenn keine Zuschauer in der Halle sind, fehlt halt einfach was. Und vor allem haben wir in der vergangenen Saison gesehen, wie wichtig die Unterstützung von den Rängen auch für das Team ist“, ergänzt Keienburg.

Damit die Zuschauer wieder in Scharen in die Matthias-Grothe-Halle kommen können, haben die Iserlohn Kangaroos bereits während der vergangenen Spielzeit ein umfangreiches Hygienekonzept erarbeitet. Ein Konzept, das jederzeit an die aktuelle Entwicklung der Pandemie-Entwicklung und Inzidenzen angepasst werden kann. „Wir wünschen uns volle, virusfreie Ränge, maximalen Enthusiasmus und noch mehr basketballbegeisterte Menschen in Iserlohn“, fasst Tönnies die Wünsche der Docs zusammen.

Foto: Max Winkler (es fehlen : Friederike Brenne und Dr. Philipp Tönnies)

Pressemitteilung Iserlohn Kangaroos 

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Quelle: Iserlohn Kangeroos

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