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Gewinner der Postkarten-Aktion gegen Cyberbullying stehen fest

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In einer Gemeinschaftsaktion gegen Cyberbullying hatte das Team der mobilen Jugendarbeit gemeinsam mit allen städtischen Kinder- und Jugendtreffs sowie weiteren Jugend-Einrichtungen aus der Region im vergangenen November ein Zeichen gesetzt:  Am 27. November setzten sie bei Instagram die zwei #(Hashtags) #gemeinsamgegencybermobbing und #gegencyberbullying jeweils auf grünem Hintergrund. Aus dieser Aktion ist eine weitere entstanden, in der Jugendliche die Möglichkeit hatten, sich untereinander persönliche handschriftliche Nachrichten auf Postkarten zu senden. Die Vorderseiten der Postkarten zeigten Motive, mit denen ein Zeichen gegen das Mobbing im Internet gesetzt werden sollte. Die Aktion sollte darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, dass man miteinander kommuniziert, nicht nur auf digitalem Weg. Und sie sollte zeigen, dass jeder, der eine solche Postkarte in die Hand bekommt, auch deren Inhalt lesen und Absender und Empfänger identifizieren kann.

Die Karten wurden im Dezember über die Jugendeinrichtungen in Iserlohn und in den beteiligten Einrichtungen der Nachbarkommunen verteilt. Die Sender- / Empfänger-Paare der Karten konnten dabei „JBL Go“-Boxen gewinnen. Dazu mussten sie ein Foto ihrer versendeten bzw. empfangenen Karte via Instagram schicken, als „Beweis“ dafür, dass die persönliche Nachricht tatsächlich mit der Post versendet wurde.
Anfang Februar endete der Aktionszeitraum. Die „JBL Go“-Boxen gehen an Roman und Neli Rau (Iserlohn), Sara Ferreirra und Neele Levering (Letmathe) sowie Jan Felix Kamerman und Emely Koks (Arnsberg).

Auch wenn die eigentlichen Aktionen gegen Cyberbullying beendet sind, bleiben die Themen Mobbing und Ausgrenzung im Internet wie auch in der Realität immer aktuell und sollten nicht einfach unter den Teppich gekehrt werden. Das Team der städtischen Jugendarbeit trägt einen Teil dazu bei, indem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Jugendliche sensibilisieren, immer wieder auf diese Themen aufmerksam machen und, was ihnen besonders wichtig ist, ganz persönlich mit ihnen sprechen, auch wenn sie aktuell „nur“ digital mit ihnen kommunizieren können.

Quelle: Stadt Iserlohn

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