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Saison endet mit „LichterGÄRTEN“ und letztem „Garten-Sonntag“ am 12. September

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Mit den “LichterGÄRTEN“ am Samstag, 11. September, bzw. mit dem letzten „Garten-Sonntag“ am 12. September endet die diesjährige Saison der “Offenen Gärten im Ruhrbogen”, die in den beteiligten Kommunen Arnsberg, Balve, Fröndenberg, Hemer, Iserlohn, Menden, Neuenrade, Sundern und Wickede (Ruhr) ihre Pforten für Besucher öffnen. Hier die Termine für die letzten offenen Gärten der Saison in Iserlohn:

Der Garten „Adlerhorst“ im Stadtteil Nußberg (Langerfeldstraße 8) von Natalie Adler-Brenscheidt öffnet sowohl bei der Aktion „LichterGÄRTEN“ als auch am letzten Garten-Sonntag.
Der geradlinige rund 1 000 Quadratmeter große, auf zwei Ebenen gelegene Garten aus den 60er Jahren präsentiert sich den Besuchern am Samstag, 11. September (18 Uhr bis 22 Uhr), illuminiert auf eine ganz eigene, verwunschene Weise. Vor allem eine große Hemlocktanne wird den parkähnlichen Charakter im Zwielicht noch verstärken. Am Sonntag, 12. September, wird der mit Obstbäumen, Nutzgarten mit Hochbeeten und Gewächshaus gestaltete Garten dann ein weiteres Mal bei Tageslicht zu besichtigen sein (11 bis 18 Uhr). Auf Anfrage werden Führungen angeboten. Es gibt zudem einen Verkauf von Kunsthandwerk, Likören sowie kleiner Leckereien. Der Garten in leichter Hanglage ist nur über eine Treppe erreichbar.

Der „verwinkelte Stadtgarten“ am Dördel (Am Toten Mann 2) von Regina und Wilhelm Westhelle öffnet am Sonntag, 12. September (11 bis 18 Uhr), seine Pforten. Auf 150 Quadratmetern zeigt diese bereits mehrfach bei den offenen Gärten vertretene “Grüne Oase”, welches Potenzial auch in einer kleinen Fläche steckt. Viele blühende Stauden und kleine Gehölze wurden abwechslungsreich mit Metall- und Holzelementen sowie Kunstobjekten kombiniert. Der Garten ist bedingt barrierefrei. Hunde müssen leider draußen bleiben.

Auch der „naturnahe insektenfreundliche Garten“ des Naturschutzbundes (Stiftungshof, Zollhausweg 2) lädt am 12. September (11 bis 18 Uhr) zum Besuch ein.
Interessant ist dieser naturnah gestaltete Garten durch Elemente wie Kräuterspirale, Hochbeete, Teich, Weidentipi, Wildbienenhotel, Bienenwiese sowie eine Info-Nisthilfenwand. Die umgebenden Streuobstwiesen bieten eine große Artenvielfalt und Beispiele für die praktische Landschaftspflege sowie Artenschutzprojekte. Auf Anfrage finden Hof- und Gartenführungen statt. Es gibt zudem Apfelsaft von der Streuobstwiese.

Für die offenen Gärten gilt die “3 G-Regel”: Die Gartenbesitzer sind aufgrund der aktuellen Corona-Schutzverordnung gehalten, die Besucher vor dem Eintreten auf den Status „Geimpft / Genesen / Getestet“ zu kontrollieren. Es wird daher darum gebeten, die entsprechenden Nachweise und den Personalausweis bereit zu halten. Wer die offenen Gärten besichtigen möchte, sollte sich zudem vorab über aktuelle Hinweise auf der Internetseite www.gaerten-im-ruhrbogen.de informieren.      

Quelle: Stadt Iserlohn

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