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Stadt Iserlohn bietet Ausbildungsvielfalt – Studierende zum Bachelor of Laws stellen Projektergebnisse vor

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Die Stadt Iserlohn bietet eine große Auswahl an Ausbildungsberufen in den unterschiedlichsten Bereichen. Dazu gehören auch duale Studiengänge an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung NRW.

Die Iserlohner Studierenden sind zurzeit in den Städten Menden und Witten eingesetzt und können dort, durch die Mitarbeit bei Projekten zu vielfältigen Themen, Praxiserfahrungen sammeln und Kontakte zu anderen Behörden knüpfen.

Im Gegenzug bietet auch die Stadt Iserlohn ein Projekt für die Studierenden aus nahegelegenen Kommunen an. So erarbeiteten Patrizia Balzer und Jessica Demmer von der Stadt Gevelsberg, Tim Biermann und Ayse Mahmutoglu vom Kreis Siegen Wittgenstein und Tobias Krabs von der Stadt Witten in den vergangenen Wochen ein Konzept zur Bindung der Mitarbeitenden. Dabei geht es darum, ein berufliches Umfeld zu bieten, in dem die Mitarbeitenden gerne und produktiv arbeiten können. So soll die Abwanderung der wichtigen Fach- und Führungskräfte verhindert und der gute Service für die Iserlohner Bürgerinnen und Bürger sichergestellt werden.

Am Mittwoch, 16. Juni, stellte das Team Vertretern der Verwaltung und den für das Projekt Verantwortlichen des Bereiches Personal, Daniela Eitzert und Carmen Malkus, sowie  dem Projektbetreuer, Prof. Dr. Körner, die Ergebnisse ihrer Projektarbeit vor. Diese umfassen Maßnahmen zur Personalbindung, aber auch Vorschläge, wie die bereits bestehenden Maßnahmen optimiert werden können, um die Kommune als Arbeitgeberin zu stärken und attraktiver zu machen.

„Der erste Eindruck zählt“, sagt der Volksmund. Deshalb gehört eine Willkommensbroschüre zu den vom Team ausgearbeiteten Vorschlägen. Diese soll neuen Mitarbeitenden einen ersten Überblick über wichtige Kontaktpersonen wie auch Orte der Stadtverwaltung bieten und so Sicherheit geben. Außerdem wird frischen Kräften wie auch „alten Hasen“ damit von Anfang an das Gefühl vermittelt, willkommen zu sein. Da Mitarbeitendenbindung an diesem Punkt natürlich nicht aufhört, sondern erst beginnt, umfasst das Konzept viele weitere Vorschläge. Um diese individuell für die Mitarbeitenden der Stadt umsetzen zu können, liefert das Team einen Entwurf für einen Fragebogen, mit dem ein Überblick über den weiteren Bedarf an Maßnahmen ermittelt werden kann.

Das Sammeln praktischer Erfahrungen ist ein wesentlicher Bestandteil des dualen Studiums und nimmt einen großen Teil der Ausbildungszeit ein. So können die Studierenden die gelernten theoretischen Ansätze, insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft, Personal und Organisation, sofort in der Praxis erproben, festigen und gleichzeitig einen Einblick in die Arbeit und Struktur der Nachbarkommunen gewinnen.

„Die Stadt Iserlohn bietet nicht nur die Ausbildung in Form von dualen Studiengängen mit unterschiedlichen Schwerpunkten an. Auch viele technische und nichttechnische Ausbildungen, wie die zur Pflegefachkraft, zum/zur Forstwirt/in oder Geomatiker/in, sind bei uns möglich“, so Carmen Malkus, Ausbildungsbeauftragte der Stadt Iserlohn. „Wir wollen hier in Zukunft noch viel erreichen“, ergänzt Daniela Eitzert, die den Bereich Personal leitet.

Wer sich für eine der vielseitigen Ausbildungsmöglichkeiten im öffentlichen Dienst interessiert, kann sich ab sofort auf der Homepage der Stadt Iserlohn unter www.iserlohn.de (Startseite / Rubrik „Auf einen Blick“ / Stichpunkt Arbeitgeber Stadt Iserlohn) einen Überblick verschaffen und findet dort ebenfalls Kontaktdaten für Informationen und Nachfragen.

Quelle: Stadt Iserlohn

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