Städtische Beratungsstelle für Frauen und Mädchen bietet Termine an

Die vergangenen Monate sind nicht spurlos vorbei gegangen. In Zeiten der Pandemie haben sich bei vielen Menschen Probleme verschärft oder neue Probleme sind hinzugekommen. Nun, da die Inzidenzwerte sinken, ist es wieder eher möglich, Termine wahrzunehmen. Die Beratungsstelle für Frauen und Mädchen bei der Stadt Iserlohn hat noch einige Termine frei.

Sie bietet Beratung und Hilfe bei Themen an, die vor allem Frauen und Mädchen betreffen. Das können zum Beispiel der Wiedereinstieg in den Job, Belästigung am Arbeitsplatz, Trennung und Scheidung, häusliche Gewalt oder andere Krisensituationen sein. Die Beratung bietet in solchen und anderen belastenden Situationen eine emotionale und psychische Unterstützung an, gegebenenfalls auch über einen längeren Zeitraum.
Grundlage der Beratung ist eine systemische Ausrichtung. Der Fokus liegt dabei auf Lösungen und auf den Ressourcen, das heißt auf den Fähigkeiten und Stärken der Hilfesuchenden. Die Zielorientierung dient dazu, eine positive Idee von der Zukunft zu entwickeln und gemeinsam zu besprechen, wie man Schritt für Schritt diese Idee auch in der Realität umsetzen kann.
Das Angebot ist kostenlos, vertraulich und unabhängig von Alter, Herkunft, Religion, sozialer Stellung oder sexueller Identität. Männer mit gleichstellungsrelevanten Anliegen und trans*Personen sind ebenfalls herzlich eingeladen, sich zu melden.

Ansprechpartnerin Marina Berchem ist montags, mittwochs und donnerstags telefonisch unter der Rufnummer 02371 / 217-1332 oder per E-Mail (marina.berchem@iserlohn.de) für eine Terminabsprache zu erreichen. Falls gewünscht, kann auch eine Beratung per Video oder Telefon angeboten werden.

Quelle: Stadt Iserlohn