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Wahlbenachrichtigungen kommen per Post – Briefwahl ab 24. August möglich

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Die Vorbereitungen für die Wahl des Bundestages laufen beim Iserlohner Wahlamt auf Hochtouren. Die Wahlbenachrichtigungen sind auf dem Postwege und werden bis zum 4. September bei den rund 67 000 wahlberechtigten Iserlohnerinnen und Iserlohnern angekommen sein. Wer bis zum 5. September keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, aber glaubt, wahlberechtigt zu sein, sollte sich im eigenen Interesse mit dem Wahlamt, Telefon 02371 / 217-1776, in Verbindung setzen, um sicher zu gehen, dass er ins Wählerverzeichnis eingetragen wurde. (Die Einsichtnahme in das Wählerverzeichnis ist von Montag, 6., bis Freitag, 10. September, nach Terminvereinbarung möglich im Rathaus 1, Erdgeschoss,  Zimmer 019).

Ab dem 24. August ist Briefwahl möglich. Die Briefwahlunterlagen können wie folgt beantragt werden:

  • online über die Homepage der Stadt Iserlohn www.Iserlohn.de
  • postalisch durch Einsenden des ausgefüllten Briefwahlantrages in einem ausreichend frankierten Briefumschlag an die Stadt Iserlohn, Wahlamt, Schillerplatz 7, 58636 Iserlohn
  • persönlich im Briefwahlbüro (Rathaus I, Erdgeschoss, Zimmer 028, Eingang über den Schillerplatz) durch den Wahlberechtigten/die Wahlberechtigte (oder durch eine schriftlich bevollmächtigte Person) gegen Vorlage des Personalausweises oder Reisepasses und des ausgefüllten Briefwahlantrages, der mit der Wahlbenachrichtigung übersandt wird (sowie ggf. der unterschrieben Vollmacht

Das Briefwahlbüro ist geöffnet montags bis mittwochs von 8 bis 16 Uhr, donnerstags von 8 bis 18 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr (am Freitag, 24. September bis 18 Uhr). Das Wahlamt wird Corona-bedingt eine Zugangsregelung treffen.

Wahlberechtigte, die die Briefwahlunterlagen persönlich im Briefwahlbüro beantragen, können ab dem kommenden Dienstag, 24. August, auch direkt vor Ort wählen oder sich die Briefwahlunterlagen aushändigen lassen.

Sollen die Briefwahlunterlagen einer für den Antrag bevollmächtigten Person auch ausgehändigt werden, muss dazu eine zusätzliche Vollmacht erteilt werden. Ohne diese Vollmacht werden die Briefwahlunterlagen an die im Wahlscheinantrag angegebene Anschrift des/der Wahlberechtigten versandt.

Bei postalischen oder elektronischen Anträgen werden die Briefwahlunterlagen an die Meldeanschrift des/der Wahlberechtigten – bei Angabe einer abweichenden Versandanschrift an die angegebene Anschrift – übersandt.

Quelle: Stadt Iserlohn

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