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Wie geht es älteren Menschen in Iserlohn?

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„Welche Vorstellungen und Wünsche haben Sie zum Älterwerden in Iserlohn und was kann die Stadt tun, um möglichst gute Bedingungen für ein selbstständiges, aktives und gemeinschaftliches Leben im Alter zu schaffen?“ – Um diese Fragen zu beantworten, lässt die Stadt Iserlohn im Auftrage des Sozialausschusses derzeit einen neuen Altenplan erstellen.
Dabei ist die Unterstützung der über 60-jährigen Iserlohnerinnen und Iserlohner gefragt. Sie sollen mit ihren Meinungen, Anregungen und Ideen zur Erstellung des Altenplanes beitragen können. Die Abteilung Soziale Dienstleistungen versendet daher aktuell an rund 3 800 zufällig aus dem Einwohnermelderegister ausgewählte Iserlohnerinnen und Iserlohner ab sechzig Jahren einen Fragebogen. Er enthält dreißig Fragen zu den Themen Wohnen, Gemeinschaft und Teilhabe, gesundheitliche und finanzielle Situation sowie Ehrenamt und Unterstützungsangebote.
Die Teilnahme an der Befragung ist selbstverständlich freiwillig! Das Ausfüllen dürfte nicht mehr als zwanzig Minuten in Anspruch nehmen. Der Fragebogen kann anschließend bis zum 17. September mit dem beigefügten Rückumschlag kostenlos per Post zurückgesandt werden oder in einen der Hausbriefkästen der Rathäuser am Schiller- oder Werner-Jacobi-Platz sowie an den Bürgerservice-Stellen in Letmathe (Von-der-Kuhlen-Straße 14) und in Hennen (Hennener Bahnhofstraße 20a) eingeworfen werden.

Die Antworten sollen wichtige Informationen liefern für die Entwicklung von Maßnahmen, die die Lebensqualität älterer Menschen in Iserlohn zukünftig noch gezielter fördern können. 
Natürlich werden die Ergebnisse der Befragung umso aussagekräftiger, je mehr Antworten zurückkommen. Daher lautet die herzliche Bitte der Stadt Iserlohn an alle Empfänger des Fragebogens, sich die Zeit zum Ausfüllen zu nehmen und mit ihren Antworten zum Gelingen des Altenplanes beizutragen.

Die Befragung wird vom Institut für Gerontologie an der Technischen Universität Dortmund wissenschaftlich begleitet und ausgewertet. Alle Angaben werden anonym erfasst und ausgewertet, das heißt, ein Rückschluss auf den Absender ist nicht möglich.

Die Stadt Iserlohn bedankt sich schon jetzt bei allen Teilnehmenden für ihre Mitarbeit und Unterstützung.

Ansprechpartner für weitere Informationen und Fragen ist der Leiter der Abteilung Soziale Dienstleistungen Thorsten Klein, Telefon 023371 / 217-2077, E-Mail: thorsten.klein@iserlohn.de.

Quelle: Stadt Iserlohn

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