Select Your Language
AR TK EN FR PL IT PT RU ES - DE

Workshops an der Hauptschule Martin Luther fanden positive Resonanz

Share:

In den beiden ersten Wochen der Sommerferien wurde das Landesprogramm „Extra-Zeit zum Lernen in NRW“ an der Martin-Luther-Hauptschule mit Leben gefüllt. 28 Schülerinnen und Schüler im Alter von zehn bis fünfzehn Jahren hatten sich für einen von drei Workshops entschieden und waren täglich von 10 bis 13 Uhr vor Ort.

Acht Schülerinnen und Schüler haben den Bereich Hauswirtschaft gewählt. Sie lernten die Küche und ihre Werkzeuge kennen. Ein Schwerpunkt lag auf dem richtigen Wiegen, Schneiden und dem Zusammenführen zu einem Rezept. Es wurden unter anderem Gerichte wie Lasagne und Nudelauflauf gekocht, aber auch  Amerikaner und ein Frankfurter Kranz gebacken. Stimmen von Schülern: „Ich wusste gar nicht, dass Kochen so einfach geht. Jetzt habe ich Rezepte, die ich auch zuhause machen kann. Kochen macht Spaß!“

Acht weitere Schülerinnen und Schüler lernten  im Bereich Werken den Umgang mit Lötkolben, Leuchtdioden und allem was dazu gehört. Sie bauten und testeten dabei kleine Taschenlampen, Alarmanlagen und Lügendetektoren. Stimmen von Schülern: „Ich kann jetzt voll gut löten. Löten ist voll spannend.“

Weitere 15 Schülerinnen und Schüler haben sich im Bereich Kunst mit unterschiedlichen Zeichen- und Maltechniken vertraut gemacht. Sie lernten den Bildaufbau, Perspektiven, Proportionen und Schattierungen richtig einzusetzen sowie mit Bleistift, Buntstift, Kreide, Acryl und Sprühfarbe umzugehen. Es wurde auch mit Speckstein gearbeitet und mit Ton modelliert. Zudem gestalteten einige Kinder und Jugendliche ganz individuell ihre Kunst-Mappen und fertigten dafür die Sprühschablonen selbst an. Stimmen von Schülern: „Da kann man richtig was lernen! Das ist richtig schön geworden.“

„Die Schülerinnen und Schüler erfuhren in den Workshops besondere Unterstützung bei Teamarbeit, Gruppenbildung und strukturiertem Arbeiten, was ihnen in den letzten eineinhalb Jahren corona-bedingt sehr gefehlt hat. Das soziale Miteinander und das „händische Tun“ hat den Kindern und Jugendlichen besonders gut getan“, so Jana Marek vom städtischen Ressortbüro Generationen und Soziales, das das Projekt begleitet hat.

Quelle: Stadt Iserlohn

VORHER

Virtuelle Bürgerversammlung zum Wegenetzkonzept für die Stadt Iserlohn

WEITER

Tidjan Keita komplettiert den Kangaroos-Kader – Iserlohn Kangaroos